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Foerderung
Konzepte/Leitsätze


„Ich will nie groß werden,“ sagte Thomas entschieden.
„Nein, darum muss man sich wirklich nicht reißen,“ sagte Pippi. „Große Menschen haben niemals etwas Lustiges. Sie haben nur einen Haufen langweilige Arbeit und komische Kleider und Hühneraugen und Kumminalsteuern.“ „Kommunalsteuern heißt das,“ sagte Annika.
„Ja, es bleibt jedenfalls der gleiche Unsinn,“ sagte Pippi. „Und dann sind sie voll Aberglauben und Verrücktheiten. Sie glauben, es passiert ein großes Unglück, wenn sie beim Essen das Messer in den Mund stecken, und all so dummes Zeug.“ „Und spielen können sie auch nicht,“ sagte Annika.


Eingebettet in Kultur und Leben treffen sich 17 Kinder (1.–4. Klasse) täglich mit dem Betreuungspersonal, um gemeinsam zu suchen und zu finden, sich wohl zu fühlen, zu spielen, zu spielen, zu spielen... zu streiten und sich wieder zu vertragen, neue Menschen zu treffen, sie zu verstehen oder nicht, aber vor allem, sie akzeptieren zu lernen, wie sie sind. Jeder Tag ist neu und jeden Tag lernen Kinder und Erwachsene sich neu und anders kennen.

„Die ganze Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass jemand sie findet.“ Pippi


Uns ist es wichtig, für die Kinder Voraussetzungen zu schaffen, die sie dazu ermutigen neu zu entdecken und zu erproben, keine Angst zu haben, Neues selbständig zu erlernen und von den Großen abzuschauen – ihnen einen Rahmen zu geben, in dem sie sich ausprobieren können, aber auch lernen sich einzugliedern in die Gemeinschaft, die sich jedes Jahr neu findet.
Die Organisation unseres Kinderhortes und die pädagogische Arbeit stützen sich auf eine ausführliche Konzeption, die gemeinsam von Eltern und dem pädagogischen Team entwickelt wurde und regelmäßig überarbeitet wird. Wenn Sie sich umfassend über unsere Einrichtung informieren wollen, steht Ihnen unser pädagogisches Konzept als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.




Fabrikkinder.de